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1977 kauften wir die 22 kahlen Hektar in Cedar Pocket, 15
Minuten
von Gympie und 30 km Luftlinie vom Meer.
Auf der Seite Gayatri
Tour gibt es mehr über unsere Pioniertätigkeiten erfahren.
Die ersten Jahre waren sehr trocken und mühsam. Bauen ohne Strom,
Wasserknappheit, kein Schatten, nur ein Stück Land mit einem
kleinen Feldweg bis nach oben. Aber langsam erholte
sich die Natur, und auch wir.
Das Auswandern war durch den Wunsch motiviert, irgendwo in der Welt am
Aufbau eines Ortes teilzuhaben, der ein gemeinschaftliches Leben in der
Natur ermöglicht und vielen Menschn ermöglicht, einander kennenzulernen
in einer freundlichen und familiären Atmosphäre. Über die Jahre haben viele junge Menschen aus aller Welt bei uns
aufgetankt, die Ruhe gefunden, sich zu fragen, was sie wirklich
möchten, und schließlich mit neuer Kraft dorthin zu gehen, wohin
sie ihr Leben führt. Und die etwas älteren haben sich zu
hause gefühlt.
Für mich war der Schlüssel zu meinem Suchen die Überzeugung, daß eines
Tages Intuition eine verläßliche, praktische Gabe des Menschen sein kann.
Himmel, Wasser und Erde und auch die Bäume helfen dabei.
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Jahrelang pflanzten wir Bäume und rodeten riesige Unkrautbüsche. Feuer
brannten 2 mal das obere stück des Landes wieder ab. Heutzutage sind die
Menschen umsichtiger mit dem Feuer in unserer Gegend. Gayatri sollte den friedlichen und freien Raum geben, die inneren Welten,
die Welt des Geistes zu wahrzunehmen, die Welt, aus der heraus wir kreativ
lieben und arbeiten können, und in der wir Sein können.
Man kann den bewußten geistigen Weg sehen als die Suche nach Kontakt mit
den inneren Quellen des Lebens.
Wenn die Wohltat dieser Quellen erst erkannt ist, beginnt eine innere
Freude, sich von ihnen nähren, heilen, leiten, gestalten zu lassen.
Kreativität ist Kern-Aktivität, und Intuition beschreibt der Buddhismus
als die höhere Oktave des Herzens, als die Liebe der Seele.Manchen Menschen geht es natürlich wie Obelix. die haben es gleich mit
in die Wiege bekommen.
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Gayatri möchte ermuntern, den eigenen Weg zu finden oder weiterzugehen, sowohl zur Vergangenheit als auch zur Zukunft,
mit freundlicher Offenheit für den inneren Weg
anderer. So können wir einander Bereicherung und Ergänzung sein. Wenn
wir uns in unserem eignen Weg wohlfühlen, können wir anderen auch
ihren Weg lassen.
Die Aussöhnung mit Familienmitgliedern, auch früherer Generationen, ist
dabei ein sehr hilfreicher Weg. Wenn sich das Leben in unserem Rücken Gut
anfühlt, geht es auch nach vorne besser weiter.
Kommunikation mit all den Aspekten des eignen Seins, und allmählich mit
allen anderen Wesen, ist uns ein zentrales Anliegen. Auf diese Weise
können wir uns selbst heilen durch liebevolle Verbindung mit allem, was
in uns nach Heilung verlangt.
Hineinhorchen, hineinfühlen, hineinsehen, in sich selbst und ebenso in
andere Menschen und Wesen, indem wir uns so wiederverbinden, entdecken wir
unsere Verbundenheit wieder.
So ist es uns möglich, Harmonie in uns und untereinander sich
entfalten zu lassen und konstruktive Entwicklung in der Welt
mitzugestalten.
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Auf diesem Weg können wir allmählich, mit der
notwendigen Disziplin des Herzens, auch unsre Beziehung zur ganzen
Menscheit, mit allem was dazugehört, zu Heilung bringen.
Damit tut
sich oft auch eine neue Beziehung zum großen Unbekannten auf, und wir können unsre Verbundenheit in Einklang mit unserem Entwicklungsstand bringen
und uns öffnen für weitere wunderbare neue Welten, gemeinsame Welten.
Gemeinsam können wir beitragen zu einem mehr liebevollen Umgang mit der
Natur allen Bewohnern unserer Erde.
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